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Collateral Damage
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Original |
Collateral Damage |
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Studio
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Warner/Studio Canal (2002) |
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Anbieter
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UFA Home Entertainment (2003) |
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Laufzeit
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104:08 min. (FSK 16) |
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Regie
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Andrew Davis |
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Darsteller
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Arnold Schwarzenegger u.a. |
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DVD-Typ
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DVD-9 |
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TV-Norm
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PAL |
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Bitrate
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7.25 Mbps (Video: ca. 5.2 Mbps) |
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Bildformat
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1,85:1 (anamorph) |
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Audiokanäle
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1. Deutsch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
2. Englisch, Dolby Digital 5.1 (448 kbps)
3. Audio-Kommentar (224 kbps)
4. Deutsch, DTS 5.1 (754 kbps) |
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Untertitel
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Englisch, Deutsch |
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Regionalcode
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2 |
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Verpackung
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Amaray-Case |
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Preis
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ca. 20 € |
Film      
Ein Attentat zerstört das Leben von Gordon Brewer. Gerade wollte der Feuerwehrmann sich mit Ehefrau und Sohn vor der kolumbianischen Botschaft in Los Angeles treffen, da explodiert eine Bombe und tötet seine Familie. Doch nach der Trauer überkommt ihn blanke Wut: Die Ermittlungen von CIA und Polizei verlaufen im Sande, auch Wochen nach dem Anschlag tut sich nichts. Gordon versteht die Welt nicht mehr. Der verzweifelte Mann nimmt das Gesetz selbst in die Hand und reist nach Kolumbien, um den Drahtzieher des Attentats zu stellen. Zu dem Anschlag bekennt sich eine militante Gruppe kolumbianischer Freiheitskämpfer unter dem Kommando des berüchtigten „El Lobo“ („Der Wolf“). Die Guerilleros wollen damit die Amerikaner, die ihre Gegner im Land unterstützen, vertreiben. Als Gordon in Kolumbien landet, hat er nicht mehr bei sich als seinen Pass, etwas Geld und die unerbittliche Entschlossenheit, seine Familie zu rächen. Auf seinem Weg ins Guerillagebiet gerät er schnell ins Schussfeld der eiskalten Terroristen. Auch die Leute des CIA-Agenten Brandt, der seine eigene Rechnung mit „El Lobo“ zu begleichen hat, hetzen ihn gnadenlos durch den Dschungel. Um unterzutauchen, heuert Gordon unter falschem Namen auf einer Kokainplantage der Guerilleros an. Der Schwindel fliegt auf, wieder muss Gordon fliehen. Er lernt die Kriegsflüchtlinge Selena und ihren Sohn Mauro kennen. Die Geschichte dieser beiden Menschen, die ihn an seine Familie erinnern, verknüpft sich nach und nach mit seiner eigenen. Gordon versteht allmählich auch die politischen Zusammenhänge. Ihm bleibt nicht mehr viel Zeit zum Handeln...
Aufgrund des thematischen Bezugs zum 11. September, der sich am Ende des
Films ergibt, wurde das große Comeback von Arnold Schwarzennegger erst einmal
auf die Warteliste geschoben. Stattdessen musste sich Arnie erst einmal damit
begnügen, in zahlreichen US-Talkshows seine patriotische Gesinnung zu
demonstrieren. Auch ohne den 11. September wäre der Film aber sicherlich kein
größerer Erfolg geworden, denn im Gegensatz zum einige Jahre vorher
entstandenen "True Lies", der seine Übertreibungen durch einigen
Humor ausglich, nimmt sich "Collateral Damage" viel zu ernst, als dass
man die ganzen kleinen Patzer der Story so einfach verdrängen könnte. Obwohl
das Thema durchaus Möglichkeiten zu einer etwas differenzierten Darstellung
geboten hätte, hat man sich bei "Collateral Damage" auf einen
einfachen Action-Ablauf fixiert, bei dem es schlichtweg um nichts mehr geht als
Arnies persönliche Rache an den Mördern von Frau und Kind. Inwieweit Brewer
sich in seiner Wut moralisch nicht auf das Niveau seines Gegners begibt, bleibt
hier ebenso ein Randthema wie die politischen Begleitumstände. Obwohl der Film
stellenweise wirklich weh tut, wenn man sieht, wie Arnie mal wieder ganz alleine,
ohne Waffen und Kenntnis des Landes den Helden spielt, ist man angesichts der negativen Presse, die "Collateral Damage" erhalten hat, doch
etwas überrascht, dass der Film insgesamt noch ziemlich ansehbar ist. Und wenigstens kann
er am Ende noch mit einer kleinen
Überraschung dienen, die das Finale etwas unerwartet verlaufen lässt.
Bild      
Das Master ist nicht ganz frei von Dropouts, dafür sind aber die Farben und
der Kontrast wenigstens weitaus besser als bei vielen BMG-DVDs. Die Kantenschärfe
ist gut, Details wirken aber etwas reduziert. Hier macht sich die Kompression
bemerkbar, die zumindest stellenweise auch leichtes Blockrauschen produziert und
mit keiner sonderlich hohen Bitrate arbeitet. Auf kleineren Fernsehern dürften
die Schwächen aber kaum auffallen und die DVD dort ein ziemlich gutes Bild
produzieren.
Ton      
"Collateral Damage" bietet einen Surround-Mix, der dem Genre
angemessen ist. Sowohl die Surroundeffekte als auch der Musik Score bieten eine
gute Räumlichkeit. Während an einigen Stellen auch kleinere Effekte gut aus
einzelnen Richtungen geortet werden können, ist der Sound stellenweise aber
auch etwas monoton. Der DTS-Ton macht aufgrund des höheren Pegels etwas mehr
Druck im Bassbereich und lässt auch die Surroundkanäle deutlicher ertönen.
Während niedrige Frequenzen mit ausreichend Volumen wiedergegeben werden,
klingt die DVD in den Höhen gleichzeitig etwas dumpf. Wer Arnie im Original
hören möchte, der ist hier inzwischen nicht mehr zwangsläufig auf Untertitel
angewiesen, denn inzwischen spricht Schwarzenegger einen fast akzentfreien
amerikanischen Slang.
Special Features      
Nach dem Einlegen der DVD wird man zunächst mit einer Trailershow genervt,
die sich nicht überspringen lässt. Angesichts von vorgestellten Filmen wie
"Party Animals" gleicht dies schon einer Tortur. Daher der Tipp:
Zweimal auf STOP tippen und das Menü aufrufen oder direkt den Film durch PLAY
starten.
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Audio-Kommentar mit Regisseur Andrew Davis
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Making of: Rund 15 Minuten lang ist dieses Making of, welches aus dem Electronic
Press Kit stammt und daher nicht viel mehr als einen längeren Werbeclip
darstellt.
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Der Held in einer neuen Ära (08:42 min.): Dieses Feature entstand nach dem 11.
September und behandelt die Veränderungen, die sich für den Film durch dieses
Ereignis ergeben haben. Allerdings bekommt man auch ein wenig den Eindruck, dass
man hier im Nachhinein "Collateral Damage" eine größere politische
Bedeutung beimessen möchte, als sie der Film durch seine weitgehend auf Action
reduzierte Handlung vermittelt.
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Interview mit Arnold Schwarzenegger (09:42 min.): Ausnahmsweise handelt es sich
hierbei um ein richtiges Interview und nicht nur um kurze EPK-Schnipsel. Ein
Teil der Fragen dreht sich auch hier um den Einfluss des 11. September.
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True Action Heroes (04:38 min.): Zur Promotion des Films besuchte Arnold
US-Soldaten, die in Bosnien stationiert waren. Außer dem üblichen Shakehands
und Autogrammen sieht man hier nicht viel, der begleitende Ton ist auch etwas zu
leise, um die kurzen Kommentare des Moderators richtig zu verstehen.
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Geschnittene Szenen: Insgesamt sechs zusätzliche Szenen sind hier zu sehen, die
entweder aus dem Film herausgeschnitten wurden oder in alternativen Fassungen zu
sehen sind.
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Kino-Trailer
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Cast & Crew-Textinfos
Review von Karsten
Serck
Test-Equipment:
TV Panasonic TX-W32D3F
DVD-Player Sony DVP-S9000ES
AV-Verstärker Yamaha DSP-AZ1
26.01.2003
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