Test: Teufel Concept R - Surround-Power zum Schnäppchenpreis ? (2/2)
Testequipment:
Klang

345 € Kaufpreis. Viele werden abwinken und interessierten Neueinsteigern raten, lieber noch weiter zu sparen als den Geiz richtig geil werden zu lassen. Doch dieses Misstrauen ist nicht angebracht, wie das Concept R nachdrücklich unter Beweis stellte. Wir haben mit diesem günstigen System extra viele Testreihen durchgeführt, weil wir dem akustischen Kern genau analysieren wollten: Optisch schön, aber akustisch reizlos, oder aber ist die schicke Optik mit erstaunlichen klanglichen Tugenden kombiniert?

Wir hörten bei "Sky Captain and the World of Tomarrow" ganz genau hin - und waren sehr angetan. So entsteht insgesamt eine erfreulich gepflegte Akustik, kein mittenbetontes, undifferenziertes Einerlei verärgerte unser Gehör. Ganz im Gegenteil: Den Angriff der Riesenroboter gab unser Test-System mit erstaunlicher Vehemenz wieder. Nachdrücklich stapfen die Titanen aus Metall in finsterer Mission durch die Straßen von New York. Die dadurch hervorgerufenen Erschütterungen gibt der Teufel-Subwoofer mit Kraft und tadellosem Volumen weiter. Auch bei größerer Lautstärke ist der Bass noch satt und klar. Lediglich, wer es übertreibt, bekommt zu hören, dass für 345 € keine Wunder an Pegelfestigkeit zu erwarten sind: Dann schlägt der kompakte Subwoofer plötzlich hörbar durch. Aber, um eines klarzustellen: Das sind Lautstärken, da streicht manches 1.000 € (!) Subwoofer-Satelliten schon früher die Segel. Für das investierte Geld bietet das Concept R ein Optimum an akustischer Performance, dies verdeutlicht auch der Center, der es auch schafft, die Stimmen nicht nur klar und verständlich darzustellen, sondern sogar noch einige Charakteristika aufzunehmen - sehr zu loben in Anbetracht der Tatsache, dass außer mittenbetontem, blechernen tonalen Wirrwarr oft, gerade bei erhöhter Lautstärke, wenig zu hören ist in dieser Preisklasse. Nein, das Concept R orentiert sich klar nach oben, was man bei Teufel mit einem lachenden und einem weinenden Auge sehen wird: Denn das klangstarke Concept R rückt dem 200 € teureren Teufel Concept S schon bedrohlich nahe. Gerade in kleinerenHörräumen sind kaum Differenzen auszumachen, hier tut das Concept R seinen Dienst praktisch ebenso gut und begeistert mit einer effektvollen Wiedergabe, die überraschende Energiereserven mobilisiert - wie sich auch bei "The Transporter" zeigt. 

Schlagkräftiges Team: Der Center gibt auch Männerstimmen prima wieder, der aktive Subwoofer versteht es, trotz kompakter Bauweise und -  laut Datenblatt nicht eben üppigster Leistung - kräftig zuzupacken

Hier entfacht der aktive Subwoofer gleich zu Beginn ein kräftiges Bassfeuerwerk mit einem Tiefgang, dem man dem kompakten Basslautsprecher nicht zugetraut hätte. Hier schlägt der Woofer x-mal so teure Konkurrenten wie z.B. das Focal Sub-/Sat-Set Cinema Pro. Beim Focal-Angebot zollt man der Tatsache Tribut, dass der aktive Subwoofer doch etwas arg klein geraten ist. Gegen das Volumen und den Tiefgang des Concept R Woofers sieht der Focal-Sub jedenfalls kein Land. Und, man muss bedenken, dass das Focal-System  1.299 € kostet. Aber trotz des hohen Kaufpreises kann man zwar eine weitaus detaillierte, feiner akzentuierte Wiedergabe erwarten als beim günstigen Concept R, mehr Home Cinema Feeling bei der gesamten 1. Verfolgungsjagd bei "The Transporter" bietet aber das Teufel-System, durch mehr Druck im Bassbereich und bei der gesamten Effektwiedergabe. Somit ist es gerade für die Filmtonwiedergabe sehr gut geeignet, auch in Szenen in denen Dialoge im Vordergrund stehen, schlägt sich das Concept R prima. 

Der Center gibt auch dunklere Männerstimmen gut wieder und lässt nie den Eindruck unterdimensionierter Ärmlichkeit aufkommen. Was uns auch positiv auffiel: Bei der Filmtonwiedergabe funktioniert das Zusammenspiel zwischen den schlanken Frontsäulen und dem aktiven Subwoofer tadellos. So kommt eine klare und homogene Front-Klangkulisse zustande. Spontan würde man glauben, dass es sich hier um ein sehr viel teureres Soundsystem handelt, zumal auch die Surround-Klangkulisse keinen Anlass zur Klage gibt und eine tadellose Weitläufigkeit, kombiniert mit guter Präzision und ordentlichem Effektaufbau. Während bei anderen Sets hinten klein dimensionierte Satelliten werkeln, verwendet Teufel auch hinten die deutlich größeren Säulen - also nochmals exakt den gleichen Lautsprecher, was für ein auch insgesamt stimmiges Klangbild sorgt. Tipps zur Aufstellung: Front L und Front R sollten untereinander in etwa den identischen Abstand haben wie Surround L und Surround R. Der Center sollte nicht zu tief positioniert sein, sonst leidet die Homogenität der Front-Klangkulisse. Wer diese recht einfachen Grundregeln beherzigt, wird höchst erstaunt sein, wie gelassen und räumlich das Concept R wiedergibt. 

Machen ihre Sache erstaunlich gut: Die schicken Standsäulen klingen lebendig und homogen und nicht matt und emotionslos

Bei der Mehrkanal-Musikwiedergabe geht das Concept R ebenfalls nicht unter. Jean-Michel Jarres "Jarre in China" konnte mit einem klaren, räumlichen Klangbild gefallen. Das Concept R verschweig deutlich weniger Details, als wir spontan vermutet hätten: Auch die einzelnen Tastenanschläge werden gut wahrnehmbar aufbereitet. Der Effektreichtum, den Jarres einprägsame Melodien auch auszeichnet, wird vom Concept R gekonnt durch den ganzen Hörraum transportiert. Nur zu groß sollte die Lokalität nicht sein. Man kann nicht erwarten, noch im 40 Quadratmeter-Raum ein atmosphärisch dichtes Klangbild zu erhalten. Um die 15 bis 25 Quadratmeter (mit kleineren Maximalpegel- und Basseinbußen auch bis rund 30 Quadratmeter) fühlt sich das Concept R hingegen richtig wohl und offeriert auch einiges an Lebendigkeit und sogar an Frische - das hätten wir dem günstigen Lautsprecherset nicht zugetraut.

Als wir CDs, vom vortrefflichen Harman Kardon AVR-635 in Logic 7 Music für die Surroundwiedergabe aufbereitet, hörten, gingen die schlanken "Teufel" auch nicht unter. Die räumliche Wiedergabe konnte auch hier überzeugen, prima gefiel uns, dass der Hochtonbereich nicht so unangenehm verhangen und ausdruckslos praktisch nur als Geist seiner selbst vorhanden ist, sondern recht klar wahrnehmbar und zudem ordentlich gestaffelt ist. Die arg sorglose Wiedergabe, die so manches günstige Boxenset als akustischen Nachteil an den Tag legt, ist dem Concept R nicht eigen. In nüchterne Worte gefasst: Die Hochtonwiedergabe überzeugt durch gute Differenzierbarkeit, wie sich z.B. bei der CD "The Essential James Bond" zeigt: Hier werden auch die verschiedenen Instrumente des Prager Symphonieorchesters, die in virtuoser Manier die Titelmelodien aller James-Bond-Filme (bis auf den letzten Film) spielen, prima wiedergegeben, so dass man viele - nicht alle -  Instrumente gut orten kann. 

Natürlich - es geht noch viel mehr, das wollen wir in einem solchen Testbericht nicht verschweigen. Nie darf man trotz aller berechtigten Euphorie vergessen, dass das Concept R erst der Anfang ist - gerade für Surround-Newbies eine hervorragende Wahl. Aber wer aufsteigen will, wer großes Kino im großen Hörraum oder eine detaillierte, brillante Musikwiedergabe in Musikzimmer genießen möchte, kann noch viel mehr investieren. Schwer, ja nahezu unmöglich dürfte es aber sein, für die 345 €, die das Concept R kostet, noch mehr an Leistung zu erhalten. Klar ist aber auch, dass ein besonders gelungenes 1.000 oder 2.000 €-System alles noch viel besser kann. Interessanterweise ist ein System, welches dies besonders gut untermauert, auch aus dem Hause Teufel: Das Theater 4, gerade im Preis auf 999 € gesenkt, bietet schon fast unverschämt viel fürs Geld. Es ist auch für beachtlich große Hörräume um die 40 Quadratmeter geeignet, der aktive Subwoofer ist bärenstark, die Effektwiedergabe weitläufig und druckvoll, aber auch detaillieren kann das Theater 4 ausgezeichnet. Sogar SACDs und DVD-Audio-Software gibt es gut wieder. Nur: Die elegante Optik des Concept R bietet selbst das akustisch sehr talentierte Theater 4 nicht. 

Nicht zu empfehlen ist das Concept R für engagierte Stereohörer. Denn um hier eine beeindruckende Kulisse aufzubauen, dazu sind die schlanken Säulen nicht aufwändig genug konstruiert, was man zu dem sehr günstigen Kaufpreis aber auch nicht ernsthaft erwarten kann. Wer viel Stereo hört, kauft sich für rund 350 € lieber ein Paar Regalboxen der Mittelklasse, vielleicht ein Auslaufmodell oder einen Sonderposten. Stereo mit dem Concept R hört sich dann doch etwas dünn an, der Klang heftet zu stark an den schlanken Lautsprechersäulen. Besonders, wenn man Klassik und Jazz hört, wird dieser Nachteil offensichtlich.

Wenden wir uns einigen anderen Konkurrenten zu. Das Infinity TSS-750 braucht nochmals deutlich weniger Raum als das Concept R und ist für Surroundfreunde mit sehr beengten Platzverhältnissen nach wie vor einen ausgezeichnete Wahl. Aber: Es kostet laut UVP 699 € - und damit ist doppelt so teuer wie das Concept R. Und das halb so teure Concept R kann, rechnet man auf, nichts schlechter. Gut, das TSS-750 bietet mit seinem besonders frischen Hochtonbereich ein wenig mehr Luftigkeit, der solide, zupackende Bass und die prima Homogenität der gesamten Klangkulisse sprechen aber für das Concept R.  Kommen wir zu einem anderen Konkurrenten - dem Infinity Subwoofer-/Satellitenlautsprechersystem Beta HCS, dieses ist nur eingeschränkt ein Konkurrent, denn die sehr nüchtern-sachliche Optik ist von völlig anderem Schlag als das elegante, moderne Design des Concept R. Dies ändert nichts daran, dass auch das Beta HCS die starke Stellung, die Infinity in günstigeren Preisklasse hat, durch den harmonischen, gefälligen und dabei kräftigen Klang unterstützt. Das Concept R erweist sich aber auch hier als nicht zu unterschätzender Gegner: Es spielt keinesfalls dünn oder emotionslos, nein, es gefällt durch die richtige "Würze", in dem gut abgemischte 5.1 Filmsoundtracks auch mit "Pfeffer" und Nachdruck wiedergibt.  Betrachten wir als nächsten Kontrahenten das Nubert nuBox 5.1-Set. Natürlich - wer gern und oft Musik hört, hat mit der wohl abgestimmten, kräftig antretenden nuBox 310 große Freude. Die aufwändige, qualitativ überzeugende Konstruktion mit hochwertiger Frequenzweiche hat uns überzeugt. Für knapp 1.000 € kann sich gerade derjenige nicht beschweren, der auch mal in guter Qualität Stereo hören möchte. Das ist mit dem Concept R, wie bereits beschrieben, eher weniger überzeugend möglich. Dazu sind die beiden Satelliten doch zu simpel aufgebaut und die schlanke Bauform ist hier ein Nachteil. Aber ansonsten managt das Concept R auch diesen Vergleich gelassen: Diese kräftige, mitreißende Filmwiedergabe ist so gut, dass das Teufel-Set in Konkurrenz zum nuBox 310 Set treten kann. Die Überlegenheit des Nubert-Sets wird erst bei höheren Pegeln deutlich, dann zieht es hörbar souveräner seine akustische Bahn durch den Hörraum. Als besonders wohlfeile Offerte kann sich ein Produkt "aus dem gleichen Stall" in Szene setzen: Das Teufel Theater 2 für 799 €. Sogar als 6.1 Set ausgelegt, empfiehlt es sich nach wie vor als Top-Angebot für diejenigen, die schon für einen vergleichsweise wenig Geld auch einen größeren Hörraum mit Vehemenz beschallen können. Optisch allerdings ist das Theater 2 sehr nüchtern gehalten und passt eher in ein Zimmer, welches fürs Home Cinema dient - und nicht in die gemütliche Stube. In letztere jedoch kann man das elegante Concept R problemlos integrieren. Auch das Quadral TX-5 mit Sub DV-67 passt gut in den schicken Hörraum, die schlanken Alu-Säulen klingen zudem extrem sauber und lebendig - nur folgen jetzt leider einige "aber": Der aktive Subwoofer ist zwar präzise, aber etwas schwach auf der Brust, der Center und die Rears sind zu klein. Damit eignet sich das TX-5 weniger für hohe Pegel, sondern eher für gepflegten Musikgenuss bei Zimmerlautstärke. 

Fazit

Klingt gut, sieht prima aus und kostet wenig: Das Concept R wird viele Freunde finden

Der Teufel-Turbo erhöht wieder einmal den Ladedruck und heizt den Kontrahenten ein: Das Concept R ist ein absoluter Volltreffer. Keine Spur von minderwertig klingendem Elektronikschrott - hier ist ein im Mehrkanal-Betrieb erstaunlich souverän aufspielendes Lautsprecher-Ensemble am Start, das mit druckvollem Bass und einer überraschend ausgewogenen Gesamtwiedergabe viele Pluspunkte sammelt. Dazu kommt die schicke, wohnraumkompatible Optik, die dafür sorgt, dass auch die Ehefrau, die einer größeren Ansammlung von Lautsprechern im heimeligen Wohnzimmer sonst eher skeptisch gegenüber steht, sich mit dem Kauf des Concept R einverstanden erklären dürfte - gerade auch in Anbetracht des sehr günstigen Kaufpreises. Gut, zaubern kann auch Teufel nicht: Für anspruchsvolles Stereohören ist das Concept R nicht geeignet. Wer Kammerkonzerte und Jazz liebt, wird hier auch nicht auf seine Kosten kommen. Diese Klientel muss tiefer ins Portemonnaie greifen, für unter 350 € ist ein detailverliebtes, im Hochtonbereich brillantes, virtuos spielendes 5.1 Set einfach nicht zu realisieren. Dass gespart werden musste, um diesen Schnäppchenpreis zu realisieren, beweist auch die Verarbeitung: Klebefolie simuliert hier die kirschholzfarbene Blenden. Insgesamt jedoch ist das Finish für diese Preisliga absolut in Ordnung. So fällt die Bilanz fürs Concept R äußerst positiv aus: Ein prima aussehendes, gut klingendes Lautsprechersystem, dem jeder Eindruck von Ärmlichkeit abgeht. 

Teufel heizt der Konkurrenz wieder mächtig ein: Das kräftig antretende, elegante Concept R hat praktisch keine Gegner. Spitzen-Ensemble fürs kleine Budget!

Einsteigerklasse
Test 16. Oktober 2005
Preis-/Leistungsverhältnis
Pro:
  • Sehr erwachsener Auftritt für den schmalen Kaufpreis

  • Subwoofer mit kräftiger Basswiedergabe im normalen Pegelbereich

  • Überraschend homogener Klangeindruck im Mehrkanalbetrieb

  • Klar verständliche Stimmwiedergabe

  • Tadellose Effektwiedergabe

Contra:
  • Für Stereohören nur eingeschränkt geeignet

Technische Daten Concept R: 

  • Technische Angaben Concept R Front/Rearlautsprecher: 
    Belastbarkeit nach IEC-Norm Long Term 80 Watt 
    Belastbarkeit nach IEC-Norm Short Term 140 Watt 
    Empfohlene Mindest-Verstärkerleistung 20 Watt 
    geeignet zum Anschluss an Verstärker
    mit einer Impedanz von 4 - 8 Ohm 
    Übertragungsbereich 100 - 20.000 
    Gehäuseaufbau geschlossen 
    magnetisch abgeschirmt ja 
    Abmessungen (BxHxT) 16.20 x 115.00 x 8.70 cm 
    Gewicht 5.00 kg 
    Sonstiges Schraubklemmen (bis 2,5 qmm Kabelquerschnitt, nicht für Bananenstecker geeignet), Standfläche/Sockel (B X T) 33 x 21 cm, empfohlene Übergangsfrequenz: 140 Hz (alternativ 100/120/150 Hz), Gehäuseausführung: Holz (Korpus: Kirsche/Front: Silber)
    Abdeckung: Stoffrahmen (Schwarz).

  • Technische Angaben Concept R Centerlautsprecher: 
    Belastbarkeit nach IEC-Norm Long Term 80 Watt 
    Belastbarkeit nach IEC-Norm Short Term 140 Watt 
    Empfohlene Mindest-Verstärkerleistung 20 Watt 
    geeignet zum Anschluss an Verstärker
    mit einer Impedanz von 4-8 Ohm 
    Übertragungsbereich 100 - 20.000 Hz 
    Gehäuseaufbau geschlossen 
    akustisches Prinzip 2-Wege System mit 5 Chassis 
    magnetisch abgeschirmt ja 
    Abmessungen (BxHxT) 50.00 x 16.20 x 8.70 cm 
    Gewicht 2.60 kg 
    Sonstiges Schraubklemmen (bis 2,5 qmm Kabelquerschnitt, nicht für Bananenstecker geeignet), empfohlene Übergangsfrequenz: 140 Hz (alternativ 100/120/150 Hz), Gehäuseausführung: Holz (Korpus: Kirsche/Front: Silber)
    Abdeckung: Stoffrahmen (Schwarz). 

  • Technische Angaben Subwoofer Concept R: 
    Tieftöner 250 mm ø 
    Sinus-Ausgangsleistung 100 Watt 
    Musik-Ausgangsleistung 200 Watt 
    Phasenumkehrschalter 0/180 
    Eingangspegelregler ja 
    Cinch-Vorverstärker-Eingang für Verstärker/Receiver mit Subwoofer-Vorverstärkerausgang ja 
    Gehäuseaufbau Bassreflexsystem 
    magnetisch abgeschirmt ja 
    Abmessungen (BxHxT) 33.00 x 43.00 x 36.50 cm 
    Gewicht 16.00 kg 
    Sonstiges High Level-Lautsprecheranschlüsse, Regler für Übergangsfrequenz 

Test: Carsten Rampacher
16. Oktober 2005

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