XXL-TEST: Blu-ray-Player Pioneer BDP-LX91 

16.02.2009 (lm/cr)

Testequipment

 

Der BDP-LX91 musste sich mit vielen Kontrahenten messen

Auch ein von Cinemike getunter Denon DVD-2500BT war im Testraum vertreten

Bild 

Bild Blu-Ray 1.080p/24 Hz

Der Pioneer liefert bei „Fluch der Karibik 1“ eine beeindruckende, tiefe Schwarzwiedergabe – bei gleichzeitig sehr guter Differenzierung, der Pioneer holt im Blu-ray-Betrieb alle Details ans Tageslicht, die auf der Disc sind. Bei „Fluch der Karibik beeindruckt er gleich in der 1. Szene, als das Segelschiff aus dem Nebel auftaucht. Er modelliert schon von Weitem das Mädchen, die Gallionsfigur und die Reling so plastisch heraus, wie wir es noch nie von einem Blu-ray-Spieler gesehen haben. Wir waren schon Exzellentes gewohnt und hatten es kaum für möglich gehalten, dass es noch eine sichtbare Steigerung gibt – doch die Tiefenwirkung und der 3D-Effekt sind beim BDP-LX91 einfach noch eine Spur besser. Diese Beobachtungen lassen sich auch beim „Königreich der Himmel“ machen. Diese Blu-ray ist sehr anspruchsvoll, was die Durchzeichnung der dunklen Bildbereiche angeht. Der BDP-LX91 hebt auch Objekte, die in der Dunkelheit verborgen sind, ansprechend hervor – die Szene in der Schmiede, als vorn die Flammen lodern, steht stellvertretend für die superbe Qualität des Pioneer: Die Flammen wirken sehr realistisch und hell, aber trotzdem versinkt der Bildhintergrund nicht in der Dunkelheit. 

Sehr helle Sequenzen stellt der BDP-LX91 in allen Blu-ray-Beispielen sehr gefällig dar. Der Pioneer agiert hier in bester Kino-Tradition und verunsichert nicht durch eine zu gleißende, ins Grelle tendierende Wiedergabe. Er sorgt gerade dann, wenn er mit einem leistungsfähigen Beamer zusammen eingesetzt wird, für einen bezüglich der Helligkeit minimal gedämpften, Langzeit-tauglichen Bildeindruck. 

Die Anfangssequenz aus „Casino Royale“ stellt der talentierte BD-Player ebenfalls überragend dar – schon von oben, als die Kamera den Kampf Mungo versus Schlange einfängt, sind Details an den Tieren und am Boden sichtbar. Die erdigen Farben am Boden werden mit ungeheurer Feindynamik wiedergegeben, auch kleinste Nuancen werden sauber getrennt. Die extreme Farbbrillanz, auch sichtbar in der Sequenz, als Bond mit dem Bombenleger auf dem gigantischen Baukran kämpft, ist ein weiteres Alleinstellungsmerkmal des BDP-LX91 im Blu-ray-Betrieb. Das Blau des Himmels, das Rostrot des Kranes, jede Farbe wird exakt und brillant dargestellt. Die sensationelle Bildschärfe – die aber trotzdem nie unnatürlich erscheint – des Pioneer sieht man deutlich, als 007 an einem verkohlten Holzpfosten lehnt. Die Struktur des Balkens sieht wie zum Anfassen aus, dieser enorme 3D-Effekt ist wahrhaftig auch für den versierten Anwender verblüffend. Das facettenreiche Gesicht von Bond wird vom Pioneer mit extremer Authentizität umgesetzt. 

Absolute Ausnahmeklasse stellt die superbe Bildstabilität dar (Kameraschwenks über Skyline, ins Baseballstadion und anschließend über die Pokale bei „Daddy ohne Plan“), das extrem flüssige Bild mit stabilen Bilddetails bei Bewegungen ist eine wahre Offenbarung. Selbst die Farbverläufe bleiben konstant.

Vergleich mit anderen BD-Playern

Zahlreiche Vergleiche mit anderen BD-Spielern dokumentieren das Können des BDP-LX91

Der Pioneer BDP-LX91 dokumentiert in allen Belangen seine Ausnahmestellung. Verglichen mit dem Denon DVD-3800BD bietet er noch mehr Bewegungsstabilität und Detailtreue bei Bewegungsabläufen, zudem erscheint die Farbdynamik noch überzeugender. Die Farben gibt schon der Denon DVD-3800 beinahe vorbildlich neutral wieder, aber Hauttöne erscheinen in seltenen Fällen mit einem minimalen Roséstich versehen. Dieser fehlt beim BDP-LX91 gänzlich. Bei der Kontrastdynamik und der Tiefenwirkung bringt der Pioneer ebenfalls das noch etwas plastischer, feiner nuanciert wirkende Bild. Somit ist der BDP-LX91 der aktuell beste BD-Spieler – deutlich preisgünstigere Kontrahenten, obwohl für die jeweilige Preisklasse exzellent, haben kaum eine Chance gegen den edlen Pioneer. Dieser stellt eindrucksvoll zur Schau, dass trotz der generell hohen Bildwiedergabequalität von BDs deutliche Unterschiede hervor treten. Nehmen wir einen preiswerten und für sein Preisniveau herausragenden Samsung BD-P2500. Wer kein anderes BD-Bild kennt, ist mit dem Samsung und seiner gekonnten Bildsignalverarbeitung schon glücklich. Bei der Bewegungswiedergabe aber liegen deutliche Unterschiede zwischen Samsung und dem großen Pioneer – die Abläufe sind flüssiger, und selbst hochfrequente Bilddetails verlieren beim BDP-LX91 nicht an Schärfe, was wirklich faszinierend ist. Die Farben beim BD-P2500 erscheinen künstlicher, gerade Rot und Blau wirken nicht ganz so exakt ausbalanciert wie beim BDP-LX91, Da kommt auch der „kleine Bruder“, der BDP-LX71, nicht heran. Für seine 799 EUR Kaufpreis hat er zwar eine neutrale Farbwiedergabe, kleine Farbdifferenzen werden aber nicht so feinfühlig erkannt wie beim BDP-LX91. Dieser bietet zudem das mit Abstand beste Schwarz, ohne den kleinsten Farbstich. Die nicht ganz so präzise Farbwiedergabe und das nicht ganz so stabile Bild sowie die niedrigere Gesamtbildschärfe unterscheiden den Denon DVD-2500BD vom Pioneer. Der 2500er bietet auch nicht ganz die Plastizität und die Farbwiedergabe des Denon DVD-3800BD – somit ist klar, dass der BDP-LX91, der seinerseits den DVD-3800BD hinter sich lässt, ganz vorn zu finden ist. Der von Cinemike getunte DVD-2500BT weiß sich besser in Szene zu setzen als das Grundgerät – kaum verwunderlich bei einem Preis für das Tuning-Kit (komplett) von rund 1.000 EUR. Dass bei Cinemike nicht nur „heiße Luft“ verkauft wird, sondern man hochwertige Arbeit abliefert, zeigt die beste Gesamtbildschärfe im Testfeld – allerdings ist die enorme Konturenschärfe grenzwertig und verlangt nach einem sehr leistungsstarken Bildwiedergabegerät. Es ist aber beeindruckend, was Cinemike aus dem 2500er herausholt. 

Fazit: Pioneer auf dem Olymp – der BDP-LX91 ist der derzeit beste Blu-ray-Player auf dem gesamten Markt. Gesamtnote im Verhältnis zur Preisklasse: Hervorragend – perfekt. 

Bild DVD:

Wiedergabe von Filmmaterial : Bei der Wiedergabe von DVDs in 1.080p bietet der BDP-LX91 mit stabilem De-Interlacing und toller Tiefenstaffelung beim 1. Teil vom „Herrn der Ringe“ eine exzellente Bildgüte gleich zu Beginn des Films, als die Heere von Sauron und der Menschheit/Elben aufeinander treffen. Im direkten Vergleich muss sich der in der Blu-ray-Disziplin noch überlegende BDP-LX91 aber dem mit dem Silicon Optix REALTA T2 Chip ausgestatteten Denon DVD-3800BD beugen. Die Bewegungsstabilität des 3800ers ist und bleibt eine Klasse für sich – auch der Pioneer bietet nicht diese großartige Detailschärfe, im Direktvergleich sieht man beim BDP-LX91 leichte Schmierer. Würde man den DVD-3800BD nicht kennen, wäre man ohne Zweifel sehr glücklich mit der Qualität, die der Pioneer bietet. Daher soll diese Kritik als „Meckern auf höchstem Niveau“ verstanden werden. Die Detaillierung des DVD-3800BD, die für einen „Quasi HD Look“ sorgt, kann der Pioneer auch nicht ganz erreichen. Dies sieht man auch bei Star Wars Episode III – der Sternzerstörer zu Beginn des Films wird im Bereich des Hecks und des Flügels vom 3800er noch feinfühliger dargestellt. Die Kanten des Sternzerstörers sind bei der Wiedergabe durch den Denon absolut ruhig. Minimales, allerdings kaum aus größerer Distanz sichtbares Flimmern der Kanten beweist, dass der BDP-LX91 zwar dicht am Denon dran ist, aber nicht ganz dessen herausragende Performance bietet. Bei 2Star Wars Episode IV“ die identischen Eindrücke – schon der BDP-LX91 agiert auf Spitzen-Level, der Denon aber setzt nochmals eins drauf. Als in der Anfangsszene des Konsulatsschiff mit Prinzession Leia an Bord von einem imperialen Sternzerstörer gejagt wird, ist der von unten sichtbare, durchs Bild gleitende Sternzerstörer beim 3800er nochmals schärfer gezeichnet, man merkt hinsichtlich der Schärfe gar nicht, dass sich überhaupt etwas bewegt. Die neutrale, dynamische und sensible Farbwiedergabe sowie sein exzellentes Durchzeichnungsvermögen sind auch bei der Wiedergabe von DVDs Kennzeichen des BDP-LX91. 

DVD, Wiedergabe von Videomaterial: Auch hier erzielt der BDP-LX91 ausgezeichnete Ergebnisse. Das Testbild mit dem bewegten Pendel wird einwandfrei wiedergegeben. Das Pendel gleitet in gleichmäßiger Bewegung über die stabil stehende Linie. Die Struktur im Inneren des Pendels ist sehr gut zu sehen, wenn gleich nicht ganz so scharf wie beim DVD-3800BD. Die Schriften, die in verschiedenen Farben durchs Bild gleiten, weisen nur minimale Nachzieher auf – ansonsten leistet sich der BDP-LX91 keinerlei Fehler. Beim Stadtbild von Esslingen liefert der BDP-LX91 eine sehr gute Bildschärfe, die nur während der Bewegungsabläufe minimal leidet. Das Bildflimmern ist gering. 

Fazit: Bezüglich der DVD-Wiedergabe muss sich der BDP-LX91 dem Denon DVD-3800BD beugen. Für sich betrachtet, agiert der Pioneer hervorragend, der Denon aber sorgt durch sein superbes Scaling und das Referenz-De-Interlacing für einen gewissen Respektabstand. Farbneutralität und Kontrastvermögen sowie die Gesamtbildschärfe des Pioneers begeistern auch bei der Wiedergabe von DVDs. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Hervorragend. 

Klang

Allgemeines

Vom Grundcharakter besticht der LX91 mit einer hohen Dynamik. Speziell die Grobdynamik gelingt ihm ausgezeichnet. Er sorgt stets für eine imposante akustische Kulisse, was auch daran liegt, dass er ein intensives, räumliches Klangbild mit gekonnter Tiefenstaffelung aufbaut. Es folgen die Eindrücke im Einzelnen.

Klang HDMI

Bei „Casino Royale“ (Blu-ray, Tonspur herkömmliches DTS 5.1) bietet der BPD-LX91 eine ungemein dynamische und räumlich sehr dichte Wiedergabe. Die identischen Höreindrücke konnten wir bei „Stirb Langsam 4.0“ (Blu-ray) machen – dadurch, dass es sich diesmal um eine DTS-HD Master Audio-Tonspur handelt, erscheint das klangliche Gesamtgeschehen noch offener, dynamischer und räumlicher. Gerade für effektbetonte Action-Movies ist die Auslegung des Pioneer exzellent geeignet. Dies beweist auch „Stirb an einem anderen Tag“ (Blu-ray, Tonspur: DTS-HD Master Audio, englisch). Effekte stellt der BDP-LX91 enorm impulstreu dar, dies hat zur Folge, dass sich der Zuhörer mitten im Geschehen wähnt. Der kraftvolle Bassbereich sorgt für eine eindrucksvolle Untermalung der vielen actionreichen Szenen. Zu nennen wären beispielsweise die Szene in der Klinik in Kuba (Schlägerei im Krankenzimmer) oder die wilde Auto-Verfolgungsjagd durch den Eispalast. 

Klang digital koaxial: Bereits beim Denon DVD-3800BD konnten wir derartige Eindrücke sammeln – der Pioneer BDP-LX91 klingt über digital-koaxial exakt identisch und nicht, wie es früher aufgrund der HDMI Jitterproblematik war, impulstreuer und klarer. Die enorme Grobdynamik und die ordentliche Feindynamik sowie das erstklassige räumliche Abbildungsvermögen sind auch bei der koaxialen Digitalübertragung die Kennzeichen des BDP-LX91. 

Klang interner Decoder

Time Alignment

Lautsprecher-Größe

Hier möchten wir uns zunächst den Einstellmöglichkeiten für das interne Lautsprecher-Setup widmen. Die analoge Lautsprechereinstellung arbeiten in 1 cm-Schritten für jeden Kanal einzeln von 0,01 bis 9,00 Metern. Die Pegeleinstellung agiert in einem Verstellbereich von -6 bis +6db für jeden Kanal einzeln, in 0,5 dB Schritten regelbar. Beim Boxensetup gibt es nur die Auswahl zwischen klein, kein und groß, es sind keine Trennfrequenzen verfügbar. Nun zu den Eindrücken während des Betriebs. Ganz gleich, ob herkömmliche Heimkino-Tonnormen oder aber neues HD-Material decodiert wird: Auch der interne Decoder agiert sehr dynamisch und mitreißend. Bei der Celine Dion „A New Day“ Blu-ray schafft er eine eindrucksvolle Live-Atmosphäre, das Klatschen des Publikums wird sehr dicht und authentisch übertragen. Im Vergleich agiert der Denon DVD-3800BD etwas facettenreicher im Detail, was den Analytiker freut. Der BDP-LX91 aber schafft einen weiteren Raum. Bei der Einarbeitung von Dions Stimme lässt der Pioneer durch seine überbordende Dynamik die Dramatik und die Emotionalität der Songs „A New Day“, „The Power of Love“ und „It’s all coming back to me now“ genau spüren. Bei „Star Wars Episode III“ beweist er auch bei herkömmlichen Tonspuren sein Können und stellt die Eröffnungsschlacht über Coruscant akustisch sehr spektakulär dar. Das Dröhnen des Sternzerstörers gleich zu Beginn des Films kommt raumfüllend und markant zur Geltung. Der schnelle Flug der Jäger von Obi-Wan und Anakin erscheint durch die gebotene Dynamik sehr realistisch. Stimmen arbeitet der BDP-LX91 sehr gut ins tonale Gesamtgefüge ein, wenngleich der Denon DVD-380BD noch etwas mehr vokale Feindynamik offeriert. Das Raumgefühl des BDP-LX91 ist dafür im direkten Vergleich atmosphärisch dichter. Beim 1. Teil des „Herrn der Ringe“ begeistert erneut die weitläufige und klare Gesamtwiedergabe – der Pioneer verfügt somit über einen der besten internen Decoder, die wir bislang hören durften. 

Klang Stereo-CD, analoge Signalausgabe, Pure Audio-Modus

Der 2 Kanal Pure-Audio Mode (analog) kann auf ganzer Linie überzeugen. Die tonale Balance mit leichter Betonung im Tiefbass wird deutlich vermindert, die Basspräzision legt deutlich zu, die Feindynamik ist im Vergleich zur HDMI- und zur Koax-Digitalübertragung gewachsen und auch Auflösung sowie die Transparenz gewinnen an audiophilen Eigenschaften. In Kombination mit der hervorragend räumlichen Raumabbildung ist der BDP-LX91 ganz klar der beste CD-Spieler innerhalb der Blu-Ray Player. Immer wieder begeistern die gebotene Impulsivität und Agilität. 

Akustisches Fazit

Der Pioneer BDP-LX91 verschreibt sich beinahe komplett einer mitreißenden, dynamischen Wiedergabe. Er ist nicht der „Feingeist“ unter den Hightech BD-Playern, sondern nimmt eher die Rolle des zupackenden Effekt-Experten ein, was ihm in allen Betriebsarten überzeugend gelingt. Eine Ausnahmeposition nimmt die analoge 2-Kanal-Wiedergabe im Pure Audio-Modus ein. Wer diese Art der Signalübertragung wählt, sieht sich einem fabelhaften CD-Player gegenüber, der mit sehr gut strukturierter, exakt ausbalancierter und sensibler Wiedergabe die Rolle des BD-Spielers als CD-Player-Ersatz neu definiert. Gesamtnote Klang in Relation zur Preisklasse: Hervorragend. 
11:16 16.02.2009

Gesamt-Fazit

Blu-ray-Champion: Der Pioneer BDP-LX91

Pioneer ist mit dem BDP-LX91 ein großer Wurf gelungen – insbesondere fasziniert die nahezu perfekte Blu-ray-Wiedergabequalität. Ein so stabiles, kontrastreiches und brillantes Bild haben wir bislang noch nicht bei der BD-Darstellung gesehen. Hervorragend agiert der Video-EQ mit gleich drei verschiedenen, effektiven Schärfreglern und wirksamen Rauschunterdrückungsfiltern gegen nahezu alle störenden Arten von Rauschmustern. Die Wiedergabe von DVDs gelingt ebenfalls exzellent. Akustisch präsentiert sich der Pioneer als Dynamiker, ganz gleich, ob die Tonsignalsausgabe über digital-koaxial oder über HDMI stattfindet. Auch der interne Decoder agiert sehr nachdrücklich und bietet daher viel Hörvergnügen. Mit klarer, feiner Wiedergabe brilliert der Zweikanal-Pure-Audio-Modus, die für den CD-Betrieb gedacht ist. Der imposante Aufbau des Geräts ist aktuell beispiellos, Pioneer setzt mit der opulenten technischen Bestückung und dem aufwändigen Gehäuse neue Maßstäbe für BD-Player. Die Bedienung ist bilanzierend komfortabel, die Fernbedienung ist gut, setzt aber in dieser Preisliga keine Glanzlichter. Durch zwei HDMI-Ausgänge ist der BDP-LX91 auch anschlussseitig sehr flexibel, da beide Ausgänge simultan genutzt werden können. 

Der Pioneer BDP-LX91 definiert die Meßlatte hinsichtlich der Bildqualität bei der Blu-ray-Wiedergabe neu und brilliert mit einem bislang nicht gekannten Aufwand bei Aufbau und Verarbeitung 

Blu-ray-Player Oberklasse
Test 16. Februar 2009
Preis-/Leistungsverhältnis

+ Bestmögliches Bild bei der Blu-ray-Wiedergabe
+ Hervorragendes DVD-Bild
+ Effektiver Video-EQ mit sinnvollen Einstellparametern
+ Enorm dynamischer Klang
+ Erstklassiger Pure Audio Mode
+ Jitterfreie HDMI Übertragung im Zusammenspiel mit Pioneer AV-Receiver
+ Referenz-Verarbeitung
+ Opulenter technischer Aufbau

- Zu lange Einlesezeiten
- Nur 3 User-Speicher im Video-EQ

Text: Carsten Rampacher, Lars Mette
16.02.2009

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