TEST: Sony 3D LCD KDL-40EX725 mit Edge LED-Backlight - 3D 2.0 für 1099 EUR

01. März 2011 (phk/cr)

Einführung

Der Sony KDL-40EX725 kommt mit Edge LED Hintergrundbeleuchtung, Motion Flow XR 200, 3D-Funktionalität, HD Triple Tuner, umfangreichen Internetfunktionen (onlinebasierte Dienste inklusive Qriocitiy mit Video on Demand und Musik-Service, Skype), Anwesenheitssensor, DLNA, Personal Video Recorder (über USB einfach TV-Sendungen aufnehmen) als hochmoderner, voll ausgestatteter Flachbildschirm brandneu in unsere Redaktion. Für dieses pralle Technikpaket, das auch noch einen enorm niedrigen Energieverbrauch realisieren soll (Effizienzklasse A),  werden schmale 1099 EUR fällig - passt diese Kombination?

Verarbeitung

Oberseite 40EX725

Front-Finish der Unterseite im gebürsteten Alu-Look

Anzeigeleiste, IR-Empfänder und integrierter 3D-Transmitter

Seitliche Bedienelemente

Standfuß

Unterseite Front

Rückseite des Sony TVs

Fernbedienung

Video

 

Der Sony besitzt dank der Edge LED Technik eine sehr geringe Bautiefe, was den TV ausgesprochen schick macht. Der solide Standfuß aus Kunststoff ist wie auch die Gerätefront in schwarzem Klavierlack-Finish gehalten. Das sorgt zwar für Kratz- und Staubempfindlichkeit, hebt aber die optische Wirkung an. Das Display ist tiefschwarz im ausgeschalteten Zustand und spiegelt nur leicht. Auf der Rückseite finden sich noch sauber integrierte Bedienelemente. Die Passungen am Rahmen sind stimmig, im Gegensatz zur besonders edlen LX-Serie aber ist die Front nicht komplett nahtlos, es ist ein Übergang zwischen Rahmen und Display sichtbar. Die Anschlüsse auf der Rückseite sind fest und exakt eingepasst und halten auch mehreren Umverkablungen stand. Die mitgelieferte Fernbedienung ist keine Neuentwicklung und kann qualitativ durchaus überzeugen. Der EX725 bringt einen externen Transmitter für die 3D-Verwendung mit. Gesamtnote: Ausgezeichnet - hervorragend. 

Anschlüsse

Rückseitige Anschlüsse

Anschlüsse seitlich

Hinten:

  • HDMI 3x
  • 1x Scart AV
  • LNB In für Satellitenantenne
  • DVB-T und DVB-C Anschluss
  • Ethernet LAN
  • Optical Audio Out
  • 1 x Komponente plus 2-Kanal analog Stereo Cinch
  • 1 x 3,5 mm PC-Audio-Eingang

Seite:

  • HDMI 1x
  • USB 2x
  • VGA PC Eingang 
  • CI+-Slot
  • Kopfhörer Ausgang

Die Anschlussbestückung ist praxisgerecht und von sauberem Layout. Ohne Probleme erreichbar zeigen die Anschluss-Slots einen tadellosen Sitz. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Ausgezeichnet - Hervorragend.

Menü & Setup

Menüpunkt Einstellungen

Systemeinstellungen

Auswahl der TV-Quelle

Zugriff auf Internetinhalte

Video-EQ mit zusätzlichen Einstellungsmöglichkeiten

Ton-Einstellungen

Beim ersten Einschalten des EX725 wird Sprache und Land eingerichtet. Zudem muss in einem zweiten Schritt gleich ein PIN zum Kinderschutz festgelegt werden. Danach werden Datum und Zeit eingegeben und es kann ein automatischer Sendersuchlauf gestartet werden.

Im Anschluss öffnet sich das überarbeitete XMB-Menü mit Bedienleiste unten. Die Handhabung ist nach wie vor einfach, aber stark aber auf die multimediale Nutzung ausgerichtet. Direkt im TV integriert ist eine übersichtliche Bedienungsanleitung.

Selbstverständlich verfügt der EX725 auch über einen Video-Equalizer (findet sich unter Einstellungen, Unterpunkt "Anzeige"), der folgende Einstellungsmöglichkeiten umfasst: Der EX725 verwöhnt auch anspruchsvolle Anwender mit verschiedenen Bildoptionen und Video EQ Einstellungen. Beginnen wir mit der "Scene" Taste auf der Fernbedienung. Hier kann man für die Betrachtung von Inhalten zwischen folgenden Modi wählen: Kino, Animation, Sport, Foto, Musik, Spiel, Grafik, Allgemein, Automatisch. In der XMB findet man dann unter  "Einstellungen" - "Anzeige" - "Bild" den Video-EQ. Dieser bietet die drei Programme Standard, Brillant und Anwender. Man kann den Eingang anwählen, auf dem die getroffenen Einstellungen wirksam werden sollen. Des Weiteren ist eine Rückstellung auf die Normwerte möglich. Die Parameter umfassen Regler für Hintergrundlicht, Kontrast, Helligkeit und Farbe. Sie sind alle sinnvoll gestaffelt. Farbton und Farbtemperatur (kalt, neutral, warm 1, warm 2) sind auch einstellbar. Die Bildschärfe ist präzise zu justieren. Eine dynamische Rauschunterdrückung sowie eine MPEG-Rauschunterdrückung und eine Pixel-Rauschunterdrückung (neu 2011) können auch angewählt werden. Der Bewegungsverbesserer Motion Flow kann in verschiedenen Wirkweisen aktiviert werden: Standard, Weich, Klar und Klar Plus stehen zur Verfügung. Je nach Programm wirken Bewegungsprozesse eher weich oder sehr scharf, aber stets sauber und flüssig. Im Vergleich zur letzten Generation können wir noch präziser angesteuerte Bewegungsabläufe ausmachen - die Gleichmäßigkeit ist weiter gestiegen. Der Filmmodus hält die Automatik-Modi 1 und 2 bereit. Diese Funktion kann genauso wie Motionflow auch deaktiviert werden. Ein Submenü findet sich unter dem Punkt "Weitere Einstellungen". Schwarzkorrektur, eine Kontrastanhebung, eine Gammakorrektur und ein automatischer Lichtbegrenzer sind hier platziert. Auch finden sich eine schaltbare Weiß-Betonung und eine per Regler zu erhöhende Farbbrillanz. Der Weißabgleich ermöglicht eine präzise Bestimmung des Weißpunktes mit Messequipment und Software. Für Rot, Grün und Blau sind Gain und Bias individuell einzustellen. Neu hinzugekommen in der 2011er Generation ist die Detailverbesserung, die auch in verschiedenen Stufen schaltbar ist, und eine ebenfalls mehrstufig (4 Stufen) schaltbare Randverbesserung. Insgesamt kann das Bild präzise eingestellt werden, die meisten Funktionen eröffnen auch ohne Messequipment einen ordentlichen Nutzen. Für die Wiedergabe von Still Images kann noch eine Hautnaturalisierung hinzugeschaltet werden. 

Hinzu kommen Einstellungsmöglichkeiten im 3D-Bereich. Die Simulation bzw. 2D-3D Konvertierung wird hier aktiviert und deaktiviert, in ihrer Tiefeneinstellung/Intensität (niedrig, mittel oder hoch) angepasst und die Helligkeit (niedrig, mittel, hoch, automatisch) kann noch genauer eingestellt werden, um den Helligkeitsverlust durch die 3D-Brille zu minimieren. Ton- und Bildeinstellungen können auch bei TV-Betrieb oder Filmwiedergabe mittels der "Options"-Taste direkt auf der Fernbedienung angewählt werden.  Das Tonmenü umfasst verschiedene Presets (Standard, Dynamisch sowie Klare Stimme) sowie Regler für Höhen und Tiefen. Des Weiteren kann man die Balance einstellen und die Surround-Funktion aktivieren. An Surround-Programmen gibt es S-Force Front Surround und S-Force Front Surround 3D. Eine Klangverbesserung kann aus- oder eingeschaltet werden. Die letzte beiden Optionen: Automatische Lautstärkeeinstellung sowie Lautstärkeversatz. Gesamtnote in Relation zur Preisklasse: Hervorragend.

Stromverbrauch

Der Stromverbrauch des Sony EX725 stellt sich als sehr gemäßigt dar. Selbst im "Brilliant"-Modus, der ähnlich einer "Dynamik"-Einstellung tendenziell höher im Verbrauch liegt, benötigt der Sony bei maximaler Kontrast- und Helligkeitseinstellung lediglich 65 Watt. Die anderen Modi "Standard" und "Anwender" liegen mit ähnlichen Einstellungen auf etwa gleichem Level, zwischen 45 und 55 Watt. Etwas weniger erfreulich zeigte sich während des Testbetriebes der Standby-Verbrauch, mit etwa 13 Watt im Standby liegt der Sony EX725 doch im oberen Bereich.

Netzwerk und Multimedia

DLNA/USB Dateiwiedergabe

Die Einbindung ins Heimnetzwerk erfolgt beim EX725 serienmäßig per Kabel oder optional über WiFi. Beim DLNA-Streaming wurden videoseitig folgende Formate Formate akzeptiert: Quicktime, MPEG1, MPEG2 und MP4-Videos sowie HDTV-Aufnahmen im Transport Stream (.ts) Container.  DivX-avi wurde merkwürdigerweise via Streaming nicht abgespielt, sondern nur per USB - wir denken aber, dass Sony bei den endgültigen Seriengeräten hier noch etwas "schleift" und dass zumindest DivX-avi-Dateien wie von Sony gewohnt problemlos laufen. Mit MKV-Dateien hatten wir auch kein Glück. Bei Fotos werden die gängigen jpeg-Dateien angezeigt. Mit anderen Bildformaten wollte sich der LX905 nicht so richtig anfreunden. Bezüglich der Musikwiedergabe finden weder FLAC noch AAC die Zustimmung des Sony. MP3-Dateien werden natürlich abgespielt. Schließt man einen USB-Stick mit multimedialen Inhalten an, findet sich bis auf den USB-Support von DivX-avi genau die identische Formatauswahl, die auch via DLNA akzeptiert wird. 

Erklärung zu Qriocity

Kategorien

Science Fiction-Filme, die zur Verfügung stehen

Übersichtlich angeordnetes Sortiment

Wir wählen einen Film aus, den wir in der HD-Version herunterladen

SD- oder HD-Wahl

Speedcheck

Videostream-Optimierung

Bestätigung für den Kauf

Bereit für die Wiedergabe

Der Sony verfügt mit Qriocity über einen integrierten internetbasierten Video-On-Demand-Service, der mit übersichtlichem Menü punkten kann. Der Anwender muss sich allerdings zunächst anmelden, was auf der Internetseite http://www.qriocity.com am heimischen PC geschieht. Wer schon über ein Playstation Network Konto verfügt, kann dieses auch für Qriocity nutzen, ansonsten muss ein neues Konto mit entsprechender E-Mail-Adresse sowie mit Passwort erstellt werden. Nachdem dies erledigt ist, wird der TV, auf dem die Qriocity-Inhalte laufen sollen, aktiviert. Zu diesem Zweck generiert der Fernseher ein Passwort (Video On Demand - Anmelden), welches dann online in eine entsprechende Maske eingegeben wird. Ist dies geschehen, kann man Rechnungsinformationen eingeben (Anschrift, Kreditkartendaten). Ist dies erledigt, legt der Qriocity-User noch eine PIN fest, mit deren Hilfe er auf den Service bei Nutzung des TVs zurückgreifen kann. Es ist auch möglich, unterschiedliche Geräte bzw. mehrere Geräte einer Gattung anzumelden. Auf dem BRAVIA TV wird das neu angelegte Konto dann nach Verknüpfung sichtbar. Nun ist man für das Betrachten von Movies in SD oder HD vorbereitet. Wir haben die Funktion schon beim KDL-40LX905 getestet und waren zufrieden. Nach dem gleichen Schema läuft es auch beim EX725 ab. Für 4,99 EUR kann man Filme in HD-Qualität herunterladen, allerdings hat man den Movie lediglich für 30 Tage geliehen (SD-Version: 3,99 EUR) Die Wiedergabe ist an den einen TV gebunden, mit dem das Benutzerkonto verknüpft ist. Bevor der Ladeprozess beginnt, kann der Käufer noch testen, ob die zur Verfügung stehende Internetverbindung bezüglich der maximal möglichen Übertragungsgeschwindigkeit für das Wiedergeben von HD- oder SD-Inhalten geeignet oder aber zu langsam ist, um überhaupt Videoinhalte anzuzeigen. Wir geben noch einen Tipp: Am besten sollte man den TV kabelbasiert ins Netz integrieren oder eine Full WLAN-n Verbindung nutzen, wenn es drahtlos sein soll. Nach recht kurzer Wartezeit beginnt die Wiedergabe des Films. Aus bildqualitativer Sicht wird eine voll befriedigende Performance geboten. Das Bild erscheint bei Panoramaaufnahmen etwas unscharf und verliert in den hinteren Bildebenen weiter an Detailauflösung. Der Kontrast wirkt etwas flau. Nahaufnahmen sehen recht gut aus, hier ist auch die Bildschärfe besser. 

Der 2. Qriocity-Service - "Music Unlimited"

Noch hinzugekommen ist "Music Unlimited", ein Musikservice, den Sony als weitere Stufe des Qriocity-Programms nun gezündet hat.  Der „Music Unlimited“ Service steht den Nutzern in zwei verschiedenen Varianten zur Verfügung: Das Basis-Angebot für 3,99 Euro im Monat ermöglicht den Zugriff auf Dutzende individueller Musik-Kanäle – eingeteilt in Genres wie Rock, Klassik oder Jazz. Zudem besteht die Möglichkeit, seine Favoriten nach jeweiliger Stimmung auszuwählen. Hier stehen maßgeschneiderte Kanäle für Party, Entspannung und Co. zur Auswahl. Das Premium-Angebot für 9,99 Euro monatlich gibt den Nutzern volle Freiheit bei der Suche nach ihren Lieblings-Songs, die jeder nach Belieben in persönlichen Playlisten zusammenfassen kann. Außerdem können jederzeit die ständig aktualisierten Top 100 verschiedener Länder abgerufen werden. Die Plattform erkennt und analysiert die Vorlieben ihres jeweiligen Abonnenten und gibt dementsprechend passenden Titeln bei der individuellen Zusammenstellung der Musik-Channels den Vorzug. Je mehr Musik man hört, desto genauer funktioniert die automatische Auswahl. Alle Songs werden ausnahmslos auf das jeweilige Gerät gestreamt. Das bedeutet: Die Musikdateien bleiben permanent auf der Qriocity-Plattform im Internet und werden nicht heruntergeladen. Einmal sortiert, stehen Playlisten daher immer und überall identisch zur Verfügung und müssen nicht auf jedem Gerät neu sortiert werden.  Ab sofort können alle internetfähigen BRAVIA LCD-Fernseher, Blu-ray Player und Blu-ray Heimkino-Systeme aus diesem und dem vergangenen Jahr auf den Musik-Service der Qriocity-Plattform zugreifen. Außerdem kommen neben PlayStation 3 und VAIO Nutzern auch alle übrigen PC Besitzer in den Genuss des „All inclusive Angebots“. Die Plattform kann über http://www.qriocity.com von jedem beliebigen Computer direkt angesteuert werden. Wer sich hier mittels seinem  „Qriocity“-Account anmeldet, kann „Music Unlimited“ zum Start 30 Tage kostenlos testen. Geplant ist, „Music Unlimited“ nach und nach auch für neue Geräte von Sony wie zum Beispiel WALKMAN MP3-Player oder Mobiltelefone mit Android-Betriebssystem zu öffnen. Damit stünde das umfassende Musik-Archiv von Sony nicht nur im Wohnzimmer, sondern auch unterwegs zur Verfügung.

Weitere onlinebasierte Dienste:

Deutsche Welle

Tagesschau

tape.tv

  • Sat 1
  • Pro Sieben
  • Kabel Eins
  • Sixx - das will ich auch (Zugriff auf: Abenteuer Ferne, das Model und der Freak, Germany's Next Topmodel etc.)
  • DFB Highlights
  • Eurosport
  • Sevenload
  • Bild.de
  • Youtube
  • blip.tv
  • Wired (Hi-Technology News)
  • Epicurious.com - for People who love to eat
  • Concierge.com
  • Style.com
  • Ford Models
  • Dailymotion
  • Howcast.com
  • ustudio - All HD all the Time
  • Golf.link
  • Livestrong.com
  • Love Film Movie Trailers
  • Podcasts - RSS Feeds from around the Web
  • Videocast
  • tagesschau.de
  • Deutsche Welle

Des Weiteren sind verschiedene Musikdienste zusätzlich zu Qriocity - Music unlimited verfügbar:

  • Berliner Philharmoniker
  • tape.tv
  • National Public Radio

Für Fotos steht noch Picasa zur Verfügung. 

Neu bei den internetfähigen 2011er Bravia TVs sind 2 interessante Features: Zum einen kann man mittels internem Browser auch im freien Internet surfen. Allerdings, wie grundsätzlich in solchen Fällen, ist die Adresseingabe mittels Fernbedienung etwas zeitraubend. Praktischer wäre hier der Anschluss einer externen Tastatur. Zum anderen ist der EX725 Personal Video Recorder ready. Mittels angeschlossenem USB-Stick oder anderem USB-Speichermedium (z.. externe Festplatte) können Aufnahmen durchgeführt werden. Bei Systemeinstellungen --> Aufnahmeeinstellung muss das Speichermedium erst einmal erkannt werden. Ohne dieses Procedere ist keine Aufzeichnung möglich. 

Unser Fazit: Top sind die internetbasierten Möglichkeiten, die der EX725 bietet.  Sehr gut - man kann auch im freien Internet surfen, und TV-Sendungen lassen sich dank PVR auf einfachem Wege aufzeichnen. Durch den Start der Video On Demand Plattform Qriocity erfüllt Sony auch die Bedürfnisse modernem Filmkonsums nahtlos - die Preise für das Leihen sind aber noch deftig. Da wir gerade bei den Kritikpunkten sind: Beim DLNA-Streaming und beim Anschluss eines USB-Sticks wäre eine breiter gefächerte Formatvielfalt wünschenswert. Gesamtnote: Ausgezeichnet - hervorragend. 

Testequipment
Bild

Blu-ray

Casino Royale, 2D

Wir starten wie gewohnt im 2. Kapitel, als die Kamera über die Kampfarena fährt. Sehr überzeugend gelingt dem Sony sein Betrag zum Thema 24p-Stabilität. Das Bild hat einen ausgesprochen soliden Stand, es ist kein Zittern und kein Flimmern feststellbar. Bereits von weit oben sind die beiden kämpfenden Tiere nicht nur gut, sondern hervorragend auszumachen. Der sandige Boden wird farblich exakt und mit sehr hoher Bildschärfe dargestellt. Die Wellblechdächer der umliegenden Hütten sind ebenfalls scharf und flimmerfrei. Schon im 2D-Betrieb stellt der EX725 eine exzellente Bildtiefe zur Verfügung. So hat der Betrachter den Eindruck, tief ins Bild hineinsehen zu können. In der kurzen Sequenz, als 007s Gesicht in Großaufnahme, im Hintergrund angekohlte Holzbalken, zu sehen ist, erfreut die herausragende Kontrastdynamik auch im Detail. Trotz Edge erscheint die Helligkeitsverteilung recht homogen und es kommt nicht zu auffälligen Hot Spots. Verbesserungen sind beim Thema Blickwinkel festzustellen, seitlich wie auch von oben fällt dieser enorm groß aus. Farbverfälschungen sind auch bei schräger Sicht aufs Bild kaum noch auszumachen. Generell ist die Farbgebung sehr stimmig, ausgewogen, natürlich und dynamisch. Verbessert hat Sony bei den 2011er Modellen offensichtlich die Grünwiedergabe, was man anhand der Vegetation im 2. Kapitel sehr gut feststellen kann. Als 007 dem Bombenleger hinterher hetzt, sticht die exzellente, flüssige und ohne Schärfeverluste stattfindende Bewegungswiedergabe ins Auge. Als 007 z.B. auf einem Kranausläufer auf der Großbaustelle dem Flüchtigen folgt, ist das gesamte Bild absolut ruhig, so dass sich der Betrachter voll auf die Handlung konzentrieren kann. Das Panel erzeugt zudem praktisch kein Rauschen mehr, auch wenn man wirklich nahe herangeht. Der Schwarzwert trägt seinen Teil zur bereits erwähnten erstklassigen Plastizität bei. Er erscheint nochmals eine Idee satter und intensiver als bei der Vorgängergeneration. Insgesamt, so ist festzustellen, hat Sony den Unterschied Edge LED - Full LED Backlight minimiert - der Schwarzwert des EX725 jedenfalls ist so gut, dass sich auch anspruchsvolle Anwender kaum mehr wünschen. Im 3. Kapitel, als die Schönheit aus dem Wasser ins Boot steigt, holt der Sony nahezu alle Details aus dem recht dunklen Bild. Toll gestaltet er auch die Farbverläufe aus. Die Wassertropfen auf der Leiter sind sehr gut sichtbar. Die sich bewegende Wasseroberfläche wird scharf und lebendig präsentiert. 

Fluch der Karibik 1, ab Filmbeginn, 1080p24,  Wandlung 2D->3D, Stufe "mittel"

Als zu Filmbeginn das Galionsschiff aus dem dichten Nebel auftaucht, verbucht der Sony große Pluspunkte. Die Wandlung gelingt überzeugend, das Bild erscheint tiefer, im Vergleich zu den 2010er Modellen konnten Zittern sowie Flimmern minimiert werden. Selbst die Details an der Galionsfigur wirken ruhig und stabil. In hinteren Bildebenen wird die Detailschärfe, 3D-typisch, immer noch geringer, so dass Einzelheiten im Bildhintergrund etwas weich gezeichnet erscheinen. Die Farbverfälschungen, schon 2010 konnte Sony hier gute Ergebnisse liefern, fallen beim neuen Gerät nochmals geringer aus, so dass Farben höchstens minimal abgeschwächt gezeigt werden. Zu sehen sind nach wie vor Helligkeitsverluste, bedingt durch das Brillensystem. Der Sync Brille - Gerät funktioniert einwandfrei, es kam zu keinen Aussetzern. Der Blickwinkel, gerade bei Sony 2010 ein Problemfall, konnte erfolgreich erweitert werden, nur die Kopfneigung sollte nicht zu deutlich ausfallen. Sehr gut - rund um den Screen herrscht Ruhe, es ist kein störendes Flimmern im Raum sichtbar. Ghosting ist nach wie vor ein Thema  - beim EX725 aber kein großes. Es kommt, vornehmlich in hinteren Bildebenen, ab und zu vor. Im gesamten Verlauf des Kapitels wirkt sich die 2D in 3D Wandlung nicht negativ auf die Bildruhe aus. Das Bild steht nach wie vor stabil und ruhig. Bei der Hafeneinfahrt von Port Royal sieht man erneut, wie gut die Wandlung gelingt, man kann tiefer und differenzierter ins Hinterland schauen - aber auch die Objekte, die direkt in den vorderen Bildebenen untergebracht sind, erscheinen sehr plastisch - Sony konnte im Vergleich zu den letztjährigen Modellen besonders die Körperplastizität steigern. 

Avatar, 3D nativ, ab 2. Kapitel

Die Wiedergabe nativen 3D-Materials gelingt erwartungsgemäß ebenfalls ausgezeichnet. Die Detaillierung ist exzellent, auch während Bewegungsabläufen. Der Bildstand ist sehr gut, die Tiefenwirkung enorm. Das Innere der Kommandostation auf Pandora kommt so in nahezu allen Einzelheiten zur Geltung. Selbst Kleinigkeiten wie Reflexionen auf dem Fußboden oder die Anzeigen auf den Touch-Displays sind hervorragend zu erkennen. Ghosting ist beim nativen 3D Betrieb in noch geringerem Umfang sichtbar - es stört den Filmbetrieb kaum noch. Der EX725 schafft es, viele Bildebenen klar voneinander zu differenzieren, die Bildschärfe nimmt weniger stark ab als bei der 2D in 3D Wandlung. Die üppige Fauna und Flora Pandoras wird in all ihrer Pracht auf den Bildschirm gebracht, die Objektkanten bleiben alle stabil. Details an der Außenhaut des Helikopters oder einzelne Blätter der Pflanzen sind klar und scharf auszumachen. Als sich die Insassen nach Landung vom Helikopter entfernen, sieht man die Ebenen-Differenzierung besonders gut. Trotz den leichten Helligkeitsverlusten durch die aktive Shutterbrille bleibt der Kontrast stabil auf hohem Niveau. Bildzittern oder Flimmern ist selbst bei hochfrequenten Bildeinzelheiten praktisch nicht auszumachen. Gebrauchsspuren an der Kleidung der Avatare erkennt man selbst aus einiger Distanz zuverlässig. Das gesamte Bild ist von hoher Dynamik geprägt, eine sehr exakter Farbraumwiedergabe ist auch im 3D-Betrieb zu verzeichnen. 

Fazit Blu-ray

Bereits die 2010er Modelle konnten im 2D und im 3D Betrieb überzeugen. Der 2011er TV KDL-40EX725 kann aber in einigen Disziplinen noch eine "Schippe drauflegen": Die 24p Stabilität wurde gesteigert, schon im 2D Betrieb wirkt das Bild auch dank des verbesserten Schwarzwertes noch tiefer und plastischer. Die Farbwiedergabe ist noch eine Idee dynamischer geworden. 

DVD

Star Wars Episode III, Upconversion Filmmaterial 576i -> 1080p, Motionflow auf "Klar":

  • Laufschrift zu Beginn: Extrem ruhiger Lauf, beinahe keine Treppenstufenbildung zu erkennen, die einzelnen Lettern stehen ruhig. Es ist keine wellenartige Bewegung in der Schrift auszumachen. Das Gelb der einzelnen Buchstaben ist satt und authentisch und bleicht nicht zum Buchstabenrand hin aus. Auch ganz weit hinten stehen die Buchstaben ruhig. Der Schwarzwert ist ausgezeichnet, zudem werden extrem viele Sterne herausgearbeitet
  • Durchs Bild gleitender Sternzerstörer: Der Schwenk gelingt erstklassig, sofort rastet der De-Interlacer ein und stellt das gigantische Raumschiff ruckelfrei dar. Der Scaler holt viele Details aus dem Quellmaterial, zudem sind alle Objektkanten komplett stabil. Der Sternzerstörer erscheint sehr scharf, aber gleichzeitig nahezu artefaktefrei durchzeichnet. 
  • Raumjäger passieren Sternzerstörer und knicken nach unten in die Schlacht ab: Die beiden Raumjäger sind scharf und klar sichtbar. Der schnelle Bewegungsablauf erzeugt keine sichtbaren Unschärfen. Beim Abknicken nach unten eröffnet sich dem Betrachter eine exzellente Ebenenstaffelung und eine tolle Gesamtplastizität. Es ist kein Ruckeln sichtbar.
  • Darstellung der Raumschlacht: Räumlich sehr intensiv, plastisch und klar. Trotz der schnellen Flugmanöver ist das Bild flimmerfrei und zittert nicht. Die Tiefenstaffelung ist während des gesamten Schlachtverlaufes überragend, die Explosionen begeistern mit enormer Farbtreue. Das Geschehen wird vom EX725 beinahe rauschfrei vorgetragen. 
  • Modellierung der Gesichter der Protagonisten: Hier wird ein hohes Maß an Detaillierung geboten, das wir ansonsten nur von extrem teuren Highend TVs kennen - Gratulation. Die Hauttöne wirken echt, zudem wird praktisch jede Einzelheit der Hautoberfläche gezeigt. Weniger versierte Anwender könnten Episode III in dieser Qualität schon beinahe für natives Blu-ray-Material halten. 
  • Insgesamt wirkt sich Motion Flow hier sehr Gewinn bringend auf Bewegungsstabilität, Bewegungsschärfe und Bildsauberkeit im Gesamten aus. 

AVEC Professional TEST DVD, Upconversion Videomaterial 576i -> 1080p    

  • Laufschriften vor farbigem Hintergrund: Die Bewegtschriften bei Videomaterial werden sehr sauber wiedergegeben, es kommt nicht zu Bewegungsunschärfen - vielmehr erscheint der Bewegungsablauf enorm dynamisch und klar. Die Farbtrennung gelingt exzellent. Nur selten sind Artefaktebildungen sichtbar. 
  • Magentafarbener  großer Siemensstern vor grünem Hintergrund mit vier kleinen Sternen in den Bildecken: Nur minimale Treppenstufenbildung, sehr scharf, geringes Bildrauschen und ausgezeichnete Farbtreue und Farbtrennung. Die Bewegungen laufen ruhig und stabil ab. 
  • Schwingendes Pendel: Die schwarze Linie steht stabil, die Differenzierung der Balken im Pendelinneren gelingt auch in der schnellsten Geschwindigkeit noch ausgezeichnet. Treppenstufenbildung ist kaum erkennbar. Es finden sich nur minimale Nachzieheffekte an der Pendelspitze.
  • Stadtbild Esslingen, bewegt: Sehr ruhige Kamerfahrt, nur geringes Scalingrauschen, leichtes Flimmern an den Hausdächern, sonst alles stabil. Die Rasenstruktur, die Pflastersteine und die Blätter an den Bäumen werden scharf dargestellt. Die Farbdarstellung ist tadellos, die Grünwiedergabe überzeugt. 

Fazit DVD

Der KDL-40EX725 liefert eine reife Leistung ab und bietet eine beinahe makellose Upconversion von DVD-Signalen, ganz gleich, ob Video oder Film-Material.

Tuner

DVB-S/2, ARD und ZDF HD, RTL SD:

Der Satellitentuner im Sony TV zeigt ein scharfes und detailreiches Bild. Klare, scharfe Linien, äußerst geringes Bildrauschen, eine sehr gute Wiedergabe auch von Hauttönen und eine hohe Bildruhe kennzeichnen die 720p-Signale der öffentlich-rechtlichen Sendestationen. Minimale Doppelkonturen sind stellenweise sichtbar. Bei SD-Material schafft es der EX725, ebenfalls eine ordentliche Bildgüte zu offerieren. Die Bildschärfe ist für SD-Material sehr gut, die Rauschneigung fällt gering aus. Farben wirken in SD eine Idee intensiver, ohne aber übersättigt zu erscheinen. Das Bild wirkt im Vergleich zum HD-Bild nicht ganz so plastisch, aber das war zu erwarten. 

DVB-C und DVB-T, ARD, ZDF

Bezüglich der Tunerqualitäten im DVB-C- und DVB-T-Betrieb kann man ebenfalls beinahe ausschließlich Positives berichten. Der DVB-T-Tuner ermöglicht ein recht scharfes und ausgewogenes Bild mit guter Bildruhe. Im Vergleich zu den SD-Ergebnissen des DVB-S-Tuners ist das Rauschen etwas stärker ausgeprägt. Auch der DVB-T-Tuner zeigt überraschend viele Details, Bildebenen sind gut zu unterscheiden. Der DVB-C-Tuner ermöglicht im HD-Betrieb ein Bild, welches dem des DVB-S-Tuners praktisch ebenbürtig ist. Nur das Bildrauschen sowie die Bildung von Artefakten sind minimal stärker ausgeprägt. Ansonsten gefällt das ruhige, detaillierte und farblich neutrale Bild. Gibt man mittels DVB-C SD-Material wieder, so wirkt das Bild recht scharf und klar, genauso wie bei HD-Material aber ist das Rauschen etwas stärker ausgeprägt als beim sehr ruhigen und schon fast klinisch sauberen Bild des DBV-S-Tuners. 

Gaming

Gaming-Freunde werden sich schnell mit dem EX725 anfreunden. Das tiefe Schwarz sorgt bei "Need for Speed Carbon" gerade dann, wenn man bei Nacht fährt, für viel Spielspass. Der TV spricht hervorragend auf Controller-Befehle an, es gibt praktisch keinen Input Lag. Das Bild ist sehr detailreich und scharf, auch bei schnellen Bewegungen sind kaum Unschärfen oder Detailverluste sichtbar. Bei "Gran Turismo 5 Porlogue" mit immer noch sehr guter Grafik überzeugt die Zusammenarbeit PS3 - EX725 auch auf ganzer Linie. Die enorme Bildschärfe, die feine Durchzeichnung auch schnell vorbeihuschender Objekte am Streckenrand sorgen für eine hohe Zufriedenheitsstufe auch beim erfahrenen Gamer. 

Gesamtnote Bild in Relation zur Preisklasse: Hervorragend - perfekt.

Klang

Die integrierten TV-Lautsprecher des EX725 können keine guten Leistungen vollbringen. Ganz gleich, ob ein Surroundmodus aktiviert ist oder nicht - der Klang ist mittenbetont, blechern und ausdrucksschwach. Das Gebotene reicht gerade für das Betrachten der Lieblingssoap und den Nachrichten aus. Gesamtnote: Ausreichend. 

Konkurrenzvergleich
  • Sony KDL-40HX805: Der ältere HX805 ist nach wie vor ein sehr gutes Gerät, Schwarzwert, 24p Stabilität, 3D-Tiefenwirkung sowie die Güte der 2D nach 3D Wandlung liegen etwas hinter dem 2011er Modell zurück. Keine wesentlichen Fortschritte kann der EX725 bezüglich der Streamingformate aufweisen. 
  • Samsung UE40C7700: Der Samsung begeistert mit nobler Optik und liefert auch visuell prima Leistungen ab. Die Farbwiedergabe ist recht ausgeprägt, die Bildschärfe liegt hoch. Die Darstellung kleiner Details in 3D gelingt dem Sony noch überzeugender. Auch wirkt die 24p Stabilität noch ausgeprägter, zudem ist die Ghostingneigung im 3D Betrieb noch geringer als beim schon guten Samsung. Hier warten wir sehr gespannt auf erste Tests der 2011er Samsung Flachbildschirme. 
  • Philips 40PFL8605: Der Philips gefällt mit Top-Design und sehr scharfe sowie dynamischer 2D Blu-ray-Wiedergabe. Bei der 3D Bewertung fällt er ab. Er bietet keine Wandlung von 2D in 3D und produziert stärkeres Ghosting als der EX725, bei dem auch der Sync Brille - Gerät besser funktioniert. Auch die Upconversion von DVD-Signalen hinkt etwas hinterher. Top: Internetbasierte Dienste auf Sony-Level sowie Handling. Die Fernbedienung erscheint hochwertiger und besonders griffsympathischer. Besser ist der Philips auf akustischem Terrain, hier liefert der EX725 eine schwache Leistung ab. 
  • Sony KDL-40LX905: Der sehr edle LX des Jahrgangs 2010 weist eine besonders umfassende Ausstattung auch mit verschiedenen Sensoren auf - diese haben vielfältige Funktionen, z.B. wird die Sitzposition vor dem TV ermittelt oder es wird erkannt,, wenn Kinder zu nah vorm TV sitzen. Ein Wireless-Modul ist gleich mit eingebaut. Das Design mit nahtloser Front punktet. Aus visueller Sicht liegt der 905 minimal hinten, was sich am deutlichsten bei der Upconversion von 576i Signalen auf 1080p zeigt. 
Fazit

Der Sony KDL-EX725 erweist sich bis auf die akustischen Schwächen als Volltreffer. Er sieht gut aus, ist prächtig ausgestattet und kostet dafür erstaunlich wenig Geld. Das Blu-ray-Bild begeistert in 2D mit hervorragender 24p Stabilität und enormer Farbdynamik, sieht man in 3D, ist bereits die Wandlung von 2D-Material in 3D-Material sehr gut gelungen. Natives 3D-Material wird scharf, enorm plastisch und beinahe ohne Zittern oder Flimmern wiedergegeben. Ghosting tritt höchstens noch in abgeschwächter Form in den hinteren Bildebenen auf. Auch Farbverfälschungen im 3D-Betrieb sind kaum noch zu beobachten. Nach wie vor allerdings sind Helligkeitsverluste durch die aktive Shutterbrille nicht wegzudiskutieren, während Kontrast und Blickwinkel verbessert wurden - und zwar  nicht nur im 3D-  sondern auch im 2D-Betrieb. Hervorragend handhabt der EX725 die Upconversion von 576i in 1080p-Signale, das Bild erscheint stabil, scharf, klar und rauscharm. Die Multimediaeigenschaften imponieren ebenfalls. Nicht nur, dass eine Vielzahl onlinebasierter Dienste verfügbar ist, auch kann man den TV zum Surfen im freien Internet nutzen. Integriert ist auch eine PVR-Funktion, mittels der man auf angeschlossene USB-Medien einfach aufzeichnen kann. Nicht begeistert die nach wie vor relativ geringe Anzahl an Formaten, die mittels DLNA-Streaming abgespielt werden können. Hier wäre eine Erweiterung wünschenswert. Die Menüstruktur, die Bedienbarkeit und die Anschlussbestückung bringen weitere Punkte aufs Sony-Konto.

Exzellent ausgestatteter Edge LED-TV mit hervorragender Bildqualität in SD und HD

Flachbildschirme Mittelklasse
Test: 01. März 2011

+ Exzellentes BD-Bild in 2D und in 3D
+ Sehr gute 2D in 3D Wandlung
+ Geringe Panelrauschneigung
+ Tadelloser Betrachtungswinkel
+ Internetbasierte Dienste inklusive Video on Demand
+ Nutzung des TVs zum Surfen im freien Internet möglich
+ Triple Tuner mit sehr guter Bildqualität

- Nur ausreichender Klang
- Geringe Anzahl an Streamingformaten

Alle Daten zum Gerät vom Hersteller: http://www.sony.de/product/t32-ex-series/kdl-40ex725

Test: Philipp Kind, Carsten Rampacher
01. März 2011

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