Dieser Betrag wurde auf PCs von OrigenAE verfasst.

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Heimkino "Bunkerverlies"
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| Lautsprecher |
Front |
Quadral Taurin MK III
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Center |
Elac Center CM 60 |
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Surround
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Magnat Vektor Dipol
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Surround-Back
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- |
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Subwoofer
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Yamaha YST SW 300 |
| Audio-Komponenten
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Receiver/Verstärker
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Yamaha DSP AX 1 |
| Stereo-Komponenten |
CD-Player
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| Bildwiedergabe
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Projektor/Display
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Benq W 5000 (Projektor)
Rolloleinwand 400x240
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Blu-Ray Player
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DVD Player, etc |
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| Sonstiges
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Spiele-Konsolen
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Sony PS3
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MediaPC, etc.
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Die AREADVD Heimkino-Gallery wird präsentiert von:

Sie haben ein schönes Heimkino und möchten es unseren Lesern zeigen ?
Hier finden Sie alle Informationen zur Teilnahme an der AREA Heimkino-Gallery
Beschreibung des Besitzers:
Sehr geehrte Area-DVD-Jünger, nachdem ich hier schon einige
tolle Heimkinos bewundern konnte, habe ich mich dazu durchgerungen, ein
paar Bilder meines Projekts vorzustellen und eure Reaktionen
abzuwarten. Infiziert mit dem multiresistenten Heimkino-Virus wurde ich
1995 im Medizin-Studium. In der Anatomie-Vorlesung wurde aufgrund der
Größendiskrepanz von Präparat (z.B. Herzklappe)
und chronisch überfüllten Hörsaals (600
Fleißige) die Demonstration gefilmt und mittels 3
Röhren-Projektion auf eine Leinwand projeziert. Mehr als die
unendlichen Details der Anatomie interessierte mich aber der
Bildwerfer, so dass ich mich bei unserem Hörsaal-Diener nach dem
Gerät erkundigte. Dieser verwies mich schroff in tiefstem Bayrisch
an „Sauter“. Es dauerte ein bißchen, bis mir,
als auch nicht immer leicht zu verstehenden Westpfälzer klar
wurde, dass es sich bei diesem Ausdruck um einen Elektronik-Großhändler in München handeln musste.
Mein Besuch dort zerstörte aber zunächst den Traum ein
eigenes Heimkino zu besitzen. Ausgiebig wurde dort die Gelegenheit
genutzt mich zu belehren, dass sich diese Geräte in einer
Preisregion aufwärts von 20.000 DM bewegen und damit nicht ins
Budget eines Langzeit-Studenten passen! So verging noch ein
bißchen Zeit, in der ich unter anderem Pläne hegte, als
Service-Monteur verkleidet den Projektor im Hörsaal abzubauen und
nach erfolgreicher Flucht die 80KG-Beutewohnzimmertauglich in die 8qm Wohnheimparzelle zu integrieren.
Der erster „Beamer“ war dann 1996 der Fujix P40 E. Ein
grandioses Gerät! Kennern muss ich nichts über diese Funzel
sagen. Bei der ersten Heimkinoeinweihung folgte jedoch schnell die
Ernüchterung, dass bigger Picture = better Picture nicht in jedem
Einzelfall zutreffen muss. Dieses wussten mir dann auch technisch
völlig ahnungslose Gäste hinreichend zu bestätigen.
Diesen Rückschlag konnte ich aber verkraften und besaß im
Verlauf der Zeit einige Projektoren (Sharp XV 320, Maxivideo 2000,
Panasonic Röhre, Electrohome ECP Sharp Z3, etc.), die mich
einerseits in den finanziellen Ruin trieben (Autonotverkauf…
warum auch Mobilität, wenn Großprojektion von
B-Movies in den eigenen Wänden möglich ist?!), andererseits
mir dubiose Handelspartner bescherten, wo man sich dann doch die Frage
stellte, ob diese nicht meinenServicemonteur-Plan in die Tat umgesetzt hatten.
Glücklicherweise hatte ich auch tolerante Eltern, die es mir
erlaubten das Kino unterm Dach in der Pfalz zu installieren. Auch
Auswüchse wie 3 Subwoofer gleichzeitig gepaart mit Sitzvibratoren
zu betreiben, wurden kopfschüttelnd, jedoch klaglos hingenommen
(„ Der Junge wird schon wissen was er macht“).
Seltsamerweise hatte ich auch als Early-Adapter oft das Glück, auf
das richtige Pferd zu setzen. So sprang ich nicht auf den Zug von
Video-CD, HD-DVD, etc. auf, sondern musste aber einen der ersten
DVD-Player in Deutschland, einen Panasonic A 350, besitzen. Dieser
musste dann noch für „günstige“ 400 DM
Ländercode befreit werden, da es ja so gut wie keine deutschen Filme gab. 400 Mark!! Und ich war immer noch Student.
Seitdem wurden immer wieder einzelne Komponenten gewechselt, was
auch zu der jetzigen Ausrüstung geführt hat. Wie man sehen
kann, sind die Soundkomponenten nicht wirklich fein aufeinander
abgestimmt, aber ich und auch die ab und zu nicht zu vermeidenden
Gäste finden und fanden die Soundkulisse trotz oder vielleicht
wegen des Boxenmixes immer wieder beeindruckend. Während die
Bildverbesserungen durch die neuen Medien und Geräte wirklich
beeindruckend und nachvollziehbar sind, kann ich auf dem audiophilen
Sektor die Fortschritte nicht verifizieren, so dass mir persönlich
das historische 5.1 mit ehemaligen Spitzenkomponenten von Yamaha
ausreicht. Der Benq DLP Full HD Projektor hat mittlerweile auch
schon 3 Jahre treu gedient, und wirft bei entsprechenden Blu-ray
Material (z.B. 2001 Space Odyssey, mein Lieblingsfilm) eintolles kontrastreiches Bild auf die Leinwand.
Zuspieler ist eine einfache PS3 Konsole mit zwar
eingeschränkten Bedienungskomfort, aber ausgezeichneten Bild- und
Toneigenschaften. Das Preisleistungsverhältnis des vorhandenen
Geräte-Ensemble auf aktuell immer noch sehr hohem Bild- und
Tonniveau läßt sich meines Erachtens kaum toppen
(Gebrauchtpreise der Komplettanlage derzeit ca: 4000 Euro). 2008
inmitten der Finanzkrise hatte ich beschlossen nicht mehr in mobile
Objekte zu investieren und mein Hab und Gut vor der drohenden
Hyperinflation zu retten. Endlich das Elternhaus zu verlassen
(mittlerweile 37 Jahre alt), so dass eine passende Immobilie gesucht
wurde. Bei der ersten Besichtigung unseres jetzigen Zuhauses hatte ich
dann sofort eine Vision, dass dieserKeller-Raum für ein Heimkino prädestiniert war und ausgebaut werden musste.
Aufgrund eines schweren Wasserschadens war jedoch eine langwierige
Vollrestauration notwendig geworden, die mir aber auch die
Möglichkeit gab den Raum nach meinen Ideen zu gestalten. Zu 99%
ist das Heimkino jetzt fertig, wird aber aufgrund unseres
Nachwuchses (11 Monate alt) leider so gut wie nicht genutzt. Das ist
wohl die Ironie des Schicksals. Zum Ausgleich habe ich im Wohnzimmer
unser kleines Heimkino (letzes Bild) aufgebaut. Den Panasonic Plasma
habe ich übrigens nach langem Hin und Her schließlich
aufgrund einesTestberichtes bei Area DVD gekauft und es nicht bereut! Wahnsinnsbild!! Auch und vorallem in 2D!
Gruß vom Westpfälzer


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Redaktion: Lars Mette
17.04.2011
Sämtliche Texte und Bilder geben ausschließlich die Meinung des Einsenders
wieder. Für den Inhalt ist AREA DVD nicht verantwortlich. Das Copyright an
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